Weiterbildung im Homeoffice während der Corona-Krise

Weiterbildung im Homeoffice
während der Corona-Krise

Liebe Leser*innen

Sitzen Sie jetzt auch im Homeoffice? Wie geht es Ihnen dort? Für die meisten ist es etwas ungewohnt. Man ist noch nicht so geübt wie im „richtigen“ Büro. Aber glauben Sie mir, schon bald werden Sie gut eingerichtet sein und können wieder fast so gut wie im Büro arbeiten. Ich bin es seit 2002 gewohnt, an jedem Ort zu arbeiten. So ist jeder Platz für mich das Homeoffice, sei es im Restaurant oder im Flughafen. Heute wegen des Virus‘ natürlich nicht.

Heute möchte ich Ihnen zeigen, wie ich mich schon seit Jahren übers Internet weiterbilde. Ganz konkret zeige ich Ihnen drei Möglichkeiten, wie man Sprachlektionen übers Internet machen kann.

Der Videobeitrag dauert etwas über 10 Minuten, enthält aber sehr viele gute Tipps. Man kann anstelle des Videobeitrages auch den Audio-Podcast während der Zug- oder Autofahrt anhören.

Viel Spass und gute Erkenntnisse wünsche ich Ihnen.

 

Mit türkisfarbenen Grüssen

Ihr Jörg Eugster

Videobeitrag (kann auch gehört werden)

3 Tipps für die Weiterbildung (Sprachlektionen) übers Internet im Homeoffice

Tipp Nr. 1
Privatlektion 1:1 mit einer Lehrerin

Schon seit einiger Zeit nehme ich Privatlektionen übers Internet. Ich habe eine praktikable Möglichkeit gesucht und bin dann auf iboux gestossen. Nach einer Testlektion von 30 Minuten war mir klar, dass ich diese Flexibilität möchte. Ich kann die Lektion selber direkt bei der Lehrerin einbuchen. Das ist mit wenigen Klicks möglich. Für eine 60-Minuten-Lektion (netto 55 Minuten) zahle ich derzeit nur gerade CHF 15.-, wenn ich ein 30-Lektionen-Paket buche.

Wenn Sie sich über mich anmelden, dann bekommen Sie bei der definitiven Buchung 2 Lektionen gratis und ich auch. Das heisst, wir haben beide etwas davon. Die Empfehlung mache ich aber aus tiefer Überzeugung, denn ich hatte schon über 50 Lektionen auf diese Art.

Wegen der Corona-Krise wurden sie aber regelrecht überschwemmt. Man muss also jetzt etwas Geduld haben.

Im Videopodcast weiter oben habe ich eine ganze kurze Sequenz aufgezeigt.

Tipp Nr. 2
Lektionen über eine automatisierte Plattform

Im letzten Herbst wurde ich von der SonntagsZeitung der Tamedia auf diese Möglichkeit aufmerksam gemacht. Ich habe die Testperiode mit mehreren Lektionen durchgespielt und war sehr zufrieden. Doch aus Kapazitätsgründen musste ich mich für den einen oder anderen entschieden.

Der Vorteil von gymglish ist, dass man gleich beginnen kann und keine Person wie bei iboux braucht.  Wenn aber jemand besser mit einer Lehrer*in arbeitet, dann ist iboux geeigneter.

Von Gymglish war ich sehr angetan, denn meist sind solche Plattformen in der Regel auf keinem hohen Level, wie so viele Apps auch. Ich hatte im letzten Herbst noch den Level B2 und nach meinem Sprachurlaub Level C1. Für mich ist gymglish auch für höhere Level gut geeignet. Einfach mal ausprobieren. Probieren geht über studieren.

Hier gibt es einen Monat gratis zum Testen

Tipp Nr. 3
Kleingruppenunterricht übers Internet

Wenn sich jetzt Firmen gut organisieren, können sie einen Kleingruppenunterricht für Ihre Mitarbeitenden buchen. Man bildet Kleingruppen von 2 bis 4 Personen und sucht übers Internet Sprachschulen, die schon fit mit Lektionen übers Internet sind. Die, die es noch nicht sind, werden es bald werden. Wetten?

Man braucht dazu eine Plattform wie Skype, Google Meet, Teamviewer, Goto-Meeting oder Zoom und wie sie alle heissen. Da würde ich auf etwas setzen, was man schon kennt. Wenn nicht, soll man im Umfeld fragen. Die Leute geben jetzt bestimmt gerne Auskunft, denn man hat ja jetzt kaum soziale Kontakte.

Online-Lektionen und Webinare müssen allerdings anders aufgebaut sein als Seminare, wie wir sie kennen. Es braucht eine Vorbereitung auf die Lektion. In der Online-Lektion übt man und korrigiert die Fehler. Von meinen beiden Lehrerinnen bekomme ich meist einen Artikel, den ich auf die nächste Lektion lesen muss. Dabei lerne ich neues Vokabular kennen. In der Lektion diskutieren wir dann über den Inhalt.

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